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Die Wintermüdigkeit bekämpfen

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In diesem Artikel erfahren Sie:

  • Wo Wintermüdigkeit herkommt
  • Was genau Wintermüdigkeit ist
  • Was Sie dagegen machen können

Wie entsteht Wintermüdigkeit?

Viele Menschen fühlen sich im Winter müde und schlapp, sind schlecht gelaunt und reizbarer als im Sommer. Doch woher kommt diese Wintermüdigkeit bzw. Winterdepression? Die Antwort liegt bereits im Namen: Im Winter gibt es weniger Sonnenstunden und allgemein ist es nur wenige Stunden hell. Diese kostbaren Stunden verbringen die meisten Menschen auf der Arbeit.

Bei Dunkelheit in der Nacht gelangt das Hormon Melatonin, welches schlaffördernd wirkt, in die Blutbahn. Da es im Winter jedoch so lange finster bleibt, ist der Melatoninspiegel auch am Tag dementsprechend hoch, was die Grundlage der berühmten Wintermüdigkeit ist.

Tipps um Wintermüdigkeit zu bekämpfen

Diese müssen Sie jedoch nicht wortlos hinnehmen. Es gibt viele Tipps und Tricks wie man dieser Wintermüdigkeit entgegenwirken kann, beispielsweise regelmäßiger Sport. Dass Sport gesund ist, ist allgemein bekannt. Gegen Wintermüdigkeit hilft sie besonders, da der Körper dadurch aktiver und stärker wird. Außerdem wird das Immunsystem gestärkt. Es wird empfohlen jeden zweiten Tag 30 bis 60 Minuten Sport zu treiben, zum Beispiel im Fitnessstudio, beim Schwimmen oder tanzen. Mutige können auch im freien joggen oder walken gehen, doch dann müssen Sie auf die passende Kleidung achten. Außerdem sollten Sie es vermeiden bei Glatteis laufen zu gehen.

Weiterhin ist die Ernährung ein sehr wichtiger Faktor. Natürlich sollte diese immer ausgewogen sein und viel frisches Obst und Gemüse beinhalten, doch gegen die Wintermüdigkeit ist gesunde Ernährung besonders effektiv. Vitamine sind gut für das Immunsystem und Sie fühlen sich stärker und sind resistenter gegen Bakterien! Auch sollten Sie versuchen auf Koffein zu verzichten oder den Konsum zumindest  im Winter einzuschränken.

Außerdem hilft gegen Wintermüdigkeit auch am Morgen wechselwarm zu duschen. Das hängt zwar stark mit Überwindung zusammen, aber kurbelt den Kreislauf an und Sie starten viel besser und energiereicher in den Tag. Auch gelegentliche Saunabesuche stärken Ihren Kreislauf.

Bei sehr hartnäckiger Müdigkeit, kann eine Lichttherapie helfen. Das muss jedoch vorher mit einem Arzt besprochen werden. Der Patient sieht dabei täglich einige Zeit in eine Tageslichtlampe, die das Licht auf eine bestimmte Art und Weise filtert. Vor allem Menschen aus der Nachtschicht-Arbeit, die manchmal tagelang kein Sonnenlicht sehen, kann diese Therapie helfen, sich besser zu fühlen. Eine kleinere Version der Lampe können Sie selbst im Handel erwerben: Es ist ein Lampe, die langsam den Sonnenaufgang simuliert, eine halbe Stunde bevor der Wecker klingelt. So kommen Sie früh entspannter aus dem Bett.

Zum Schluss, als Grundlage für alle genannten Tipps, muss natürlich bei Ihnen eine positive Grundhaltung vorhanden sein. Sie sollten den Wintermonaten nicht abgeneigt sein und sich um eine positive Energie bemühen. Entspannungsübungen, beispielsweise Yoga oder auch Massagen, unterstützen eine positive Grundstimmung. So kann selbst die schlimmste Wintermüdigkeit überwunden werden.

Bildquelle: fotolia © farbkombinat

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