Oplayo Adwords Agentur

Sollte man soziale Netzwerke im Beruf meiden?

0

Viele Arbeitnehmer nutzen soziale Netzwerke im Beruf, doch es ist in vielen Fällen nicht gerne gesehen. Oftmals kann ein Kommentar zu einer Abmahnung führen, schlimmer noch wenn der Chef sich beleidigt fühlt. Die Folge kann dann eine Kündigung sein, daher sollten privat und geschäftlich auch streng getrennt werden.

Chefs und soziale Netzwerke im Beruf

In den meisten Firmen ist das Benutzen von sozialen Netzwerken mittlerweile sogar verboten. Die Chefs oder Vorgesetzten untersuchen diese regelmäßig und können Regelverstöße so aufdecken. Daher sollten Beruf und privat auch streng getrennt werden. Einige Arbeitnehmer haben zwei Profile, einmal das private und zum anderen ein geschäftliches. Besser ist es aber, wenn keine nachteiligen Kommentare über Vorgesetzte oder die Firma auftauchen.

So ist der Arbeitnehmer auf der sicheren Seite. Allerdings sollten gewisse Eintragungen auch besser nicht während der Arbeitszeit gemacht werden. Genau darauf schauen die Vorgesetzten ganz genau, denn das gehört in die Freizeit. Soziale Netzwerke im Beruf verbrauchen viel Zeit, die dann bei wichtigen Arbeiten einfach fehlt. Schlimmer noch wenn ein Arbeitnehmer krank ist und dann Bilder von einem Schwimmausflug postet. Dies hat schon in einigen Fällen zu einer Kündigung geführt, denn wenn jemand krank ist dann sollte er auch zu Hause sein.

Beachten Sie außerdem schon bei der Bewerbung, dass Ihre Profile in den sozialen Netzwerken „vorzeigetauglich“ ist. Entfernen Sie also peinliche Bilder oder Stati, die Sie in ein falsches Licht rücken könnten, oder stellen Sie diese auf privat. Sonst werden Sie aufrund dessen vielleicht gar nicht erst eingestellt.

Bilder nur mit Vorsicht einstellen

Diese Bilder haben schon manchen Arbeitnehmer in Verlegenheit gebracht, vor allem wenn diese sich in einer Firma beworben haben. Gerade jüngere Menschen machen sich über die Folgen von soziale Netzwerke im Beruf, keine Gedanken. Allzu freizügige Bilder werden einfach hochgeladen, doch das Internet vergisst nichts. So sollten auch Freundschaftsanfragen an den Chef oder Vorgesetzten nur mit Vorsicht erfolgen.

In er Regel sind das keine Personen, die soziale Netzwerke im Beruf auch wirklich nur privat nutzen. Vielmehr können auch unbeliebte Arbeitnehmer so schnell aus einer Firma entfernt werden. Sei es, nur weil freizügig Bilder hochgeladen wurden. Schlimmer noch wenn dann der Vorgesetzte noch beleidigt wird, dann ist eine Kündigung oftmals die Folge. Also sollten soziale Netzwerke im Beruf mit Vorsicht genossen werden, am besten überhaupt nicht. Auch sind soziale Netzwerke im Beruf nicht dazu da, den Frust von der Arbeit zu posten.

Besser ist es dann, schon wenn dieser Frust bei einem persönlichen Gespräch oder einem Telefonat rausgelassen wird. Allerdings nur nach Feierabend, also privat, denn in einer Firma machen sich private Telefonate nicht besonders gut. Vor allem wenn dann noch die Kollegen alles mitbekommen.

Chefs informieren sich gerne

Gerade wenn sich jemand neu in einer Firma vorstellt, haben viele Chefs schon soziale Netzwerke im Beruf durchgesehen. Wenn hier ein Bewerber unangenehm aufgefallen ist, dann hat dieser in der Regel keine Chance. Besser ist es daher, wenn nicht viele Angaben gemacht werden. So fällt das Recherchieren auch sehr schwer, da nicht viel gefunden werden kann. Denn soziale Netzwerke im Beruf werden immer mehr zu einem Objekt, um einen Arbeitnehmer zu kontrollieren.

Deshalb sollte jeder sein Verhalten in den soziale Netzwerke im Beruf kontrollieren und vielleicht eher darauf verzichten. Besser kann manchmal das persönliche Gespräch sein, denn hierbei wird nichts von einem Betreiber gespeichert. Mit soziale Netzwerke im Beruf wird der Arbeitnehmer durchsichtig, aber auch nur, wenn dieser das erlaubt. Am besten ist es soziale Netzwerke im Beruf zu vermeiden und nur sehr spärliche Angaben zu machen. Bilder sollten nur gut überlegt eingestellt werden, gerade wenn eine neue Arbeit gesucht wird oder eine Krankenmeldung eingereicht wurde.

Freundschaften zwischen Angestellten und Vorgesetzten gibt es in der Regel nicht, also auch nicht in soziale Netzwerke im Beruf. Ein gesunder Abstand hilft beiden Parteien besser miteinander zu Arbeiten und Anweisungen zu befolgen. Daher ist es auch wichtig, das solche Freundschaftsanfragen erst überhaupt nicht gestellt werden, dann gibt ein Arbeitnehmer auch nichts bekannt.

Privat soll privat bleiben

Nur wer diese Regel befolgt, wird keine Schwierigkeiten haben. Wichtig ist immer, das in solchen Netzwerken nicht über die Firma und natürlich dem Vorgesetzten geredet wird. Denn es wird alles gespeichert und kann nachher auch gegen eine Person eingesetzt werden. Ein persönliches Gespräch ist immer sicher.

Share.

Comments are closed.