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Ursachen für Schlafstörungen – Tipps für eine ruhige Nacht

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Ein Mensch sollte in der Lage sein, innerhalb von 30 Minuten nach dem Zubettgehen einzuschlafen, da ansonsten bereits von Schlafstörungen gesprochen werden kann. Ungefähr jeder vierte Mensch leidet an Problemen beim Einschlafen. Wir geben Ihnen hier einen Überblick über die folgenden Punkte:

  • Symptome: Was sind Schlafstörungen?
  • Ursachen: Woher rühren Schlafstörungen?
  • Tipps: Was tun gegen Schlafstörungen?

Was sind Schlafstörungen?

Grundsätzlich gibt es mehrere Arten von Schlafstörungen, wie etwa dem plötzlichen Einschlafen über Tag, dem Schlafwandeln oder dem nächtlichen Aufwachen. Da diese im allgemeinen Sprachgebrauch jedoch nicht unter die Schlafstörungen gefasst werden, soll sich hier ausschließlich mit Einschlafstörungen beschäftigt werden.

Kann ein Mensch an drei Tagen in der Woche über den Zeitraum von einem Monat nicht innerhalb von 30 Minuten einschlafen, wird bereits von einer Schlafstörung gesprochen. Diese werden von betroffenen Menschen aber häufig sehr subjektiv beurteilt, sodass eine Verbreitung der Krankheit schwer zu beurteilen ist. Experten gehen von 25% der Bevölkerung aus, wobei die Gründe hierfür deutlich auseinandergehen.

Was sind die Ursachen für Schlafstörungen?

Für Mediziner ist es eine große Herausforderung Schlafstörungen Ursachen herauszufinden, da die Varianten zahlreich sind. In bis zu sieben Kategorien können diese eingeteilt werden.

1. Chronisch: Hat sich eine Schlafstörung einmal verfestigt, ohne dass diese in der Anfangsphase behandelt wurde, wird sie chronisch. Der Körper kann in einem solchen Fall auch ohne akute Ursache nicht mehr richtig einschlafen.
2. Umwelteinflüsse: Eine naheliegende Ursache sind Einwirkungen von außen, die über Lärm, Temperaturen, Licht oder den schnarchenden Bettnachbarn auftreten. Dem Mond, Elektrosmog oder Wasseradern konnte übrigens keine störende Wirkung nachgewiesen werden.
3. Psychische Belastungen: Kommt das Gehirn nicht zur Ruhe, schafft es der Körper auch nicht. Muss ein Mensch sich ständig mit Geld, Job, Familie und Prüfungen auseinandersetzen, wird der Schlaf garantiert darunter leiden.
4. Erkrankung: Schlafstörungen Ursachen können verschiedene Erkrankungen sein. Schmerzhafte Krankheiten führen schnell zu Problemen, während beispielsweise Atemstörungen, Bluthochdruck oder Krebs unterschwellig agieren.
5. Aktivitäten: Vor dem Zubettgehen sollte der Körper langsam zur Ruhe kommen. Viele Menschen gehen dennoch Aktivitäten nach, die dann zu Störungen führen. Sport, Essen, aufwühlende Filme oder gesteigerte Hirnaktivitäten sollten verhindert werden.
6. Alkohol, Medikamente, Drogen: Die Nebenwirkungen dieser Substanzen führen fast immer zu Schlafstörungen. Auch wenn das Einschlafen schneller erfolgen kann, ist der Schlaf ungesund und flach. In vielen Beipackzetteln wird bei Medikamenten auf die Nebenwirkung Schlafstörungen hingewiesen.
7. Psychiatrische Erkrankungen: Hierzu zählen langfristige seelische Probleme, die meist krankhaft sind. Depressionen, Demenz, Angstzustände und Manien führen bei 75% der Betroffenen zu Schlafstörungen.

Wie kann das Einschlafen gefördert werden?

Einige Schlafstörungen Ursachen sind nur über die Ursache selbst zu behandeln. Ist diese behoben, stellt sich der normale Schlaf schnell wieder ein. An dieser Stelle seien daher allgemeine Tipps für einen gesunden Schlaf genannt, die jede Person unabhängig von den Schlafstörungen Ursachen ausführen kann.

1. Rituale: Ein wiederkehrender Ablauf vor dem Zubettgehen hilft dem Gehirn beim Abschalten und lässt eine innere Ruhe schneller einkehren. Dies gilt ebenfalls für die Schlafzeiten, die immer gleich sein sollten.
2. Warmes Bad: Eine viertel Stunde bei einer Wassertemperatur von 36 Grad in der Badewanne und der Körper hat die nötige Entspannung.
3. Uhren verbannen: Der Blick auf die Uhr setzt den Körper genauso unter Druck, wie ständig daran zu denken, endlich einschlafen zu müssen.
4. Atemzüge zählen: Um die Gehirnaktivität von anstrengenden Aufgaben abzulenken, können Atemzüge gezählt werden.
5. Eigenes Kissen: Eine Umstellung ist problematisch für den Schlafrhythmus. Daher sollte immer das gleiche Kissen benutzt werden, an das der Körper gewöhnt ist.
6. Nicht im Bett wälzen: Will das Einschlafen absolut nicht klappen, sollte man aufstehen und durch Lesen die Augen müde machen. Liegenbleiben erzeugt Druck und schadet.

Schlafstörungen müssen nicht sein

Auch wenn Schlafstörungen Ursachen zahlreich sind, kann diesen entgegengewirkt werden. In erster Linie ist es wichtig, die Ursachen zu bekämpfen. Umwelteinflüsse abschalten, schlechte Gedanken ausblenden und anstrengende Aktivitäten verhindern, sollten die ersten Maßnahmen sein. Doch auch mit unseren Tipps für ein besseres Einschlafen kann die Nacht erholsamer und stressfreier gestaltet werden. Ein gesunder Ruhepuls sorgt zudem für einen ausgeglicheneren Tag,

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