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Nachhaltig heizen – Sparpotential und Möglichkeiten

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Vielen Menschen liegt die Umwelt am Herzen. Mit den nahenden Wintermonaten, stellt sich deshalb die Frage, nach der richtigen Heizart: Sollen es regenerative Energien sein, klassisches Heizen oder eine kombinierte Form? In diesem Artikel stellen wir Ihnen folgende Themen vor:

  • Möglichkeiten des umweltfreundlichen Heizens
  • Heizen mit Biomasse
  • Welches Holz eignet sich wofür?

Methoden des umweltfreundlichen Heizens

In den letzten Jahrzehnten haben die Menschen große Schritte in Richtung des umweltfreundlichen Heizens gemacht.

Durch eine ausschließlich dafür konstruierte Pumpe kann zum Beispiel Erdwärme aus dem Boden in die Wohnung geholt werden. Diese Art zu heizen wird Geothermie genannt. Bereits in den Bädern des alten Roms wurde eine ähnliche Methode verwendet, um Raum und Böden zu erwärmen.

Eine weitere Möglichkeit umweltfreundlich zu heizen, hat sich bereits in vielen Häusern durchgesetzt. Bestimmt sind Ihnen die Solarzellen aufgefallen, die auf immer mehr Hausdächern zu finden sind: Diese Haushalte nutzen diese Solarzellen, um die Energie des Sonnenlichts zu speichern. Diese wird schließlich für das Heizen, aber auch für die Warmwassergewinnung verwendet. Das Verfahren nennt sich Solarthermie.

Auch die Pellets-Heizung ist umweltfreundlich. Dies hat den Grund, dass in Deutschland das Holz in Form von nachhaltiger Forstwirtschaft produziert wird. Die Pellets, die oft aus Resten aus einem Sägewerk gepresst werden, sind klimaneutral. Pellets unterscheiden sich in ihrer Brenndauer und kosten je nach Brennlänge unterschiedlich viel Geld. Es existieren auch Kombikessel, die sowohl mit Pellets, als auch mit Scheitholz, funktionieren.

Heizen mit Biomasse

Darüber hinaus gibt es Anlagen, die komplett mit Biomasse heizen. Ein Beispiel dafür ist die Hackschnitzelheizung. Diese wird, wie der Name schon sagt, mit Hackschnitzeln geheizt. Darunter versteht man Holz, das mit scharf-schneidendem Werkzeug zerkleinert wurde. Hauptsächlich werden Hackschnitzel als regenerativer Brennstoff und in der holzverarbeitenden Industrie verwendet.

Welches Holz für das Heizen?

Allgemein lässt sich sagen, dass nur heimisches, unbehandeltes Holz als Brennholz verwendet werden sollte.
Nadelhölzer wie zum Beispiel Tanne, Fichte oder Kiefer eignen sich, genauso wie Laubhölzer wie Buche, Eiche oder Pappel. Bei harzhaltigen Hölzern wie Tanne oder Kiefer sollten Sie darauf achten, dass der Ofen geschlossen bleibt, da ansonsten der Funkenflug sehr groß ist. Tropenhölzer eignen sich zwar auch für die Verbrennung im Ofen, sollten aber aufgrund der schlecht kontrollierten Abholzung des Regenwaldes nicht genutzt werden.

Behandeltes Holz (lackiert, geölt oder lasiert) und verleimtes Holz sollte nicht verheizt werden. Weiterhin sollte Holz, welches über 20 Prozent Feuchtigkeit besitzt, nicht in den Ofen kommen.
Achten Sie beim Kauf des Holzes, das aus anderen Ländern stammt, auf das FSC-Siegel. Dieses zertifiziert, dass das Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft produziert wurde.

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