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Lichtkonzept fürs Wohnzimmer – so klappt es

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Licht kann einen Raum binnen Sekunden vollkommen verändern. Von kalt und steril bis warm und behaglich, kann man mit Lichtkonzepten unterschiedliche Wirkungen erzielen. Dabei kommt es auf verschiedene Aspekte an. Denn Licht hat zwar Wirkung auf einen Raum – zu viel des Guten ist aber ebenfalls nicht ideal. Zu viele Lampen in einem Raum blenden mitunter, zu wenige hingegen lassen einen buchstäblich im Dunkeln stehen. Bevor es also daran geht ein passendes Lichtkonzept fürs Wohnzimmer zu erstellen, wollen einige Vorüberlegungen angestellt werden.

Direkte oder indirekte Beleuchtung?

Für welche Art von Beleuchtung man sich entscheidet, hat vielerlei Gründe. Zum einen geht es dabei um Funktionalität, zum anderen um das reine Wohlbefinden. Denn indirektes Licht beispielsweise erzeugt vor allem eine behagliche und warme Stimmung, welche man an einem Arbeitsplatz weniger gebrauchen kann, in der bequemen Fernsehecke hingegen schon. Auch die passende Lampe spielt eine wesentliche Rolle. Ausführliche Informationen zu den Beleuchtungsarten und Lampen passend zum Wohnraum gibt es auch auf wohnlicht.com.

Manche Lichtkonzepte lassen sich bereits bei der Planung eines eigenen Hauses oder einer Renovierung integrieren. Komplexe Beleuchtung, die es ebenfalls erforderlich macht, dass man die entsprechende Anzahl Steckdosen zur Verfügung hat oder deren Kabelschächte bereits in die Bauplanung mit einfließen müssen. Verfügt man hingegen bereits über fertigen Wohnraum – ganz gleich, ob Haus oder Wohnung – muss man die vorhandenen Gegebenheiten in die Planung des Lichtkonzeptes einfließen lassen. Unschön, im Nachhinein verlegte Verlängerungskabel oder dergleichen, können dann den so mühsam geplanten Lichtzauber schnell zunichtemachen.

Oberstes Gebot bei der Zusammenstellung eines Lichtkonzeptes: Nutzen Sie drei verschiedene Lichtquellen! So lässt sich ein möglichst stimmiges und angenehmes Wohngefühl erzeugen.

Lichtkonzept in Wohnräumen

Wichtig für das angenehme Wohngefühl – der Kontrast

Sie mögen es behaglich? Dann sollte man vor allem ein möglichst ausgewogenes Verhältnis zwischen kontrastreicher und kontrastarmer Beleuchtung wählen. Hierbei kommt das oberste Gebot für eine ideale Zusammenstellung zum Tragen. Drei Lichtquellen ermöglichen die Mischung verschiedener Beleuchtungsakzente, Lichttemperaturen und Farbstimmungen. Je nach Verwendung des jeweiligen Ortes, an dem die Beleuchtung gibt es Unterschiede. Als Beispiel: warm-weiß eignet sich vor allem für eine behagliche, entspannte Wohnatmosphäre.

Ein Ort an dem man Lesen und Arbeiten möchte braucht eine möglichst zielgenaue und kontrastreiche Beleuchtung. Hierzu eignen sich vor allem Stehlampen oder Strahler. Für eine angenehme Hintergrundbeleuchtung eines ganzen Raumes, eignen sich vor allem Deckenleuchten, Deckenfluter oder an der Wand befestigte Strahler. Im Idealfall lassen sich diese Leuchten nach Belieben dimmen. So kann man die jeweilige Stimmung ganz individuell für das eigene Wohlbefinden anpassen.

Die Grundbeleuchtung wird ideal durch zusätzliche Beleuchtungspunkte ergänzt. Diese unterbrechen, das sonst eher monoton wirkende Lichtkonzept mit dezenten Highlights und Akzenten. Hierzu eignen sich beispielsweise Bildleuchten, Lampen am Bücherregal und Tischleuchten in dekorativem Design.

Alles Wichtige für ein angenehmes Lichtkonzept fürs Wohnzimmer kurz zusammengefasst:

  • Planen sie möglichst viele Stromquellen ein. Wer gerade erst baut oder frisch renoviert kann hier die Gelegenheit nutzen, Stromquellen für passende Beleuchtung zu integrieren.
  • Neben einer Grundbeleuchtung, sollte ein Raum immer auch mehrere Lichtinseln haben, so wirkt das Konzept nicht monoton und Lichtakzente z. B. an Bildern und anderen schönen Detail-Standorten, unterbrechen das sonst eher monoton wirkende einheitliche Licht eines Raumes, indem kleine Highlights hervorgehoben werden.
  • Licht gekonnt abschirmen. Denn die „nackte“ Beleuchtung, wie LED-Spots oder andere direkte Beleuchtungen können ohne Schirm schnell aufdringlich und unangenehm wirken. Auch gekringelte Energiesparlampen sind ohne Lampenschirm kein dekorativer Anblick.
  • Achten Sie auf energieschonende Leuchtmittel (Wichtig: Energiesparlampen ticken anders – 11 Watt sind vergleichbar mit der früheren 60 Watt Glühbirne und 20 Watt dienen als Ersatz für die vormaligen 100-Watt-Stromfresser.)
  • Wählen Sie bewusst einen Mix aus verschiedenen, zueinander passenden Lampen. Denn das Lichtbedürfnis ist je nach Tätigkeit sehr verschieden. Dimmer sorgen dafür, dass man das Licht noch mehr an die jeweiligen Bedürfnisse anpassen kann.
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