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Klare Sicht dank Korrektionsbrille

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In diesem Beitrag erfahren Sie:

  • Was man unter der Bezeichnung Korrektionsbrille versteht.
  • Welchen Anwendungsbereich eine Korrektionsbrille abdeckt.
  • Was Sie dabei beachten müssen, wenn Sie sich eine Korrektionsbrille anfertigen lassen.
  • Was hinter der Bezeichnung Dioptrien steckt.

Wie der Name schon vermuten lässt bewirkt eine Korrektionsbrille eine Korrektur am Auge. Um genau zu sein, korrigiert sie eine bestehende Weit- oder Kurzsichtigkeit unseres Auges. Bei einigen Menschen liegt der sich im Auge befindliche Brennpunkt für das Sehen zu weit vor oder zu weit hinter der Netzhaut. Dies hat zur Folge, dass wir entweder nur Dinge, die sich in unmittelbarer Nähe (Kurzsichtigkeit) oder die Dinge, die sich in der Ferne befinden besser erkennen können (Weitsichtigkeit). Die Abweichung dieses Brennpunktes gibt der Augenoptiker in Dioptrien an.

Modisch und funktional – die moderne Korrektionsbrille

Moderne Brillen sind längst kein Grund mehr sich zu schämen, vielmehr vereinen sie modische Aspekte mit den nützlichen Eigenschaften einer Sehhilfe. Inzwischen tragen sogar Menschen mit gesunden Augen aus rein modischen Gründen eine Brille. Diese ist natürlich mit einem neutralen Glas ohne eine bestimmte Sehstärke versehen. Man denke nur mal an den Trend der Nerd-Brillen, welche mit dicken Rahmen ein echtes Kult-Objekt darstellen.

Brillen gibt es inzwischen in den verschiedensten Ausführungen, ob nun mit einem Komplettrahmen, Halbrahmen oder auch mit gar keinem Rahmen. Brillengestelle sind sehr vielseitig. Manche Brillenträger tragen sogar eine Korrektionsbrille mit passendem Design zur Kleidung und haben deshalb verschiedene Modelle, die je nach Kleidungsauswahl farblich passend ausgewählt werden können. Das ist natürlich kein Muss.

Eine Brille sollte jedoch auf jeden Fall eine Entlastung sein, denn nicht selten haben Menschen mit einer Sehschwäche ohne Brille vermehrte Kopfschmerzen oder gar Schwindel und Ähnliches zu erleiden. Meist verschwinden dann gerade diese Beschwerden bereits kurz nachdem derjenige eine Korrektionsbrille trägt.

Bestimmung der Sehstärke

Das Bestimmen der Sehstärke kann man beim Augenarzt und inzwischen auch bei vielen Augenoptikern durchführen lassen. Dieser Vorgang heißt Refraktion. Bei diesem Sehtest wird zum einen festgestellt, ob man Kurz- oder Weitsichtig ist und auch ob sich auf der Hornhaut des Auges eventuell eine Verkrümmung befindet. Eine Hornhautverkrümmung bezeichnet man auch als Astigmatismus. Sie ist heutzutage aber keine große Einschränkung mehr.

Es gibt auch Menschen, bei denen sowohl das in die Ferne Sehen als auch das Sehen im Nahbereich nicht korrekt funktioniert. Damit diese Menschen nicht etwa zwei verschiedene Brillen tragen müssen, werden sogenannte Gleitsichtbrillen eingesetzt. Wie der Name schon sagt gehen dabei zwei Seheigenschaften ineinander fließend über. Bei einer Gleitsichtbrille verläuft die optische Brechung des Glases von oben nach unten verschieden. Viele Gleitsichtbrillenträger müssen sich daran erst einige Zeit gewöhnen. Wer eine Gleitsichtbrille nicht tragen möchte für den wäre es in diesem Fall nötig sowohl eine Lesebrille, als auch dann abwechselnd mit dieser, eine Fernbrille zu tragen. Man muss dann also immer zwei Brillen dabei haben. Hier hilft einfach nur ausprobieren, was einem eher behagt.

Oftmals kann man das Verfahren einer Gleitsichtbrille beim Optiker vorab aber auch mal ausprobieren. In jedem Fall ist das Tragen einer Korrektionsbrille eine Erleichterung für den Alltag und mit der zum eigenen Typ passenden Brille auch keine Einschränkung, sondern ein durchaus modisches und attraktives Accessoire.

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