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Joggen im Winter

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In diesem Beitrag erfahren Sie:

  • Was Sie beim Joggen im Winter beachten sollten.
  • Welche Kleidung das Joggen angenehmer und in gewissem Sinne auch gesünder macht.
  • Wann Sie besser nicht mehr Joggen sollten.

Laufen ist ein sehr beliebter Sport. Das Schöne ist, man kann es überall und jederzeit ausüben. Egal ob morgens, abends oder, wer kann, auch in der Mittagspause. Joggen bildet für viele Menschen einen willkommenen Ausgleich zum Büroalltag. Vor allem wenn man viel am Schreibtisch sitzt, braucht man nach getaner Arbeit einen Ausgleich mit Bewegung.

Wenn es draußen langsam kälter wird, dann sollte man jedoch auch auf einige Dinge achten, damit man auch weiterhin gesund bleibt und sich nicht unnötig verletzt oder einen Infekt zuzieht.

Richtig aufwärmen beim Joggen im Winter

Gute Dehnung und Einlaufen vor dem eigentlichen Run, sind beim Joggen generell das A und O. Im Winter kommt es jedoch ganz besonders darauf an, das auch intensiv genug zu tun.

Da durch die Außentemperaturen eine Erwärmung wesentlich erschwert wird, ist es wichtig die Dehnungsphase zu Beginn zu verlängern und so lang durch zu führen, bis die Muskeln auf die kommende Belastung gut vorbereitet sind. Läuft man sich normalerweise ca. 10 Minuten ein, sollten es bei Minusgraden mindestens 15 Minuten sein.

Eine mangelnde Vorbereitung kann fatale Folgen haben. Zerrungen und andere ernsthafte Verletzungen sind dann zu erwarten. Auch beim Cool-Down im Anschluss sollte man dann sicherheitshalber drinnen sein Stretching machen. Zuvor die geschwitzte Kleidung ausziehen und gegen frische, trockene austauschen.

Die richtige Kleidung

Anders als im Alltag, sollte man beim Joggen im Winter darauf achten, dass man das richtige Maß an Kleidung findet. So sollte man weder zu dick, noch zu dünn angezogen sein.

Moderne Funktionskleidung erlaubt es uns jedoch, uns sowohl warm als auch trocken zu kleiden. Denn die Fasern transportieren Schweiß nach außen, was für das Laufen bei niedrigen Temperaturen sehr wichtig ist, um sich nicht zu erkälten.

Um genau richtig angezogen zu sein empfiehlt es sich folgendes zu beachten: Man sollte mehrere dünne Schichten tragen und beim Rausgehen im ersten Moment noch ein wenig frösteln. Nachdem man dann einige Meter gelaufen ist wird dieses Frösteln auch schnell wieder verschwinden. Wäre man jetzt zu dick angezogen geriet man nur zu schnell ins Schwitzen, was beim Laufen schnell zu viel werden kann.

Empfehlenswert ist ein Funktionsunterhemd – das hält die Kerntemperatur auf ein gesundes Niveau. Darüber ein langärmeliges Shirt und untenherum eine möglichst eng anliegende Lauf-Hose, auch Tights genannt.

Ist es eher windig und regnerisch sind Westen und Trainingsjacken gut geeignet. Am besten mit Reflektorstreifen, damit man auch in der dunklen Jahreszeit gut gesehen wird. Ein wichtiges Indiz für zu viel Kälte sind, bei Wind und Regen, sowohl die Hände als auch der Kopf.

Ist es einem dort zu kalt heißt das auch, dass der Rest des Körpers schnell zu kalt wird. Tragen Sie deshalb dünne Handschuhe und ein Stirnband oder eine Mütze aus Funktionsmaterialien, damit ihr Körper die Wärme besser speichern kann.

Gefahren beim Joggen im Winter

Die wichtigsten Gefahren im Winter sind vor allem die Dunkelheit und Glätte. Gegen Dunkelheit hilft nur, dass man sich ausreichend mit Reflektoren bzw. reflektierenden und gut sichtbaren Kleidungsstücken ausstattet und gegebenenfalls eine Stirnlampe trägt.
Bei Nässe und Matsch helfen bis zu einem gewissen Grad noch Laufschuhe mit einem stark geformten Profil an den Sohlen. Bei Glätte sieht das schon anders aus. Zum Glück ist es durch den Winterdienst eher selten der Fall, dass man gar nicht laufen kann, sollte es die Witterung jedoch gar nicht zulassen, sollte man mit gesundem Menschenverstand herangehen und das Training lieber vertagen oder in das Fitnessstudio aufs Laufband ausweichen.
Auch bei zu niedrigen Temperaturen, sollte man vor allem mit den Atemwegen vorsichtig umgehen. Ein Kälteschutzkragen bietet zwar in den meisten Fällen einen sehr guten Schutz. Wird es zu kalt, sollte man aber nicht laufen gehen, um die oberen Atemwege und im Speziellen die Lunge vor Schaden bewahren.

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