Oplayo Adwords Agentur

Gesundheitsexperten warnen vor Antibiotika in Nahrungsmitteln

0

In Deutschland gezüchtete Nutztiere, wie etwa Geflügel oder Schweine, erhalten nach wie vor große Mengen an Antibiotika. So das besorgniserregende Ergebnis einer aktuellen Studie der Krankenkasse DAK zum Antibiotika-Einsatz in Deutschland.

Antibiotika in Nahrungsmitteln führen, neben der oft allzu freizügigen Verschreibung in den Arztpraxen, zu Resistenzproblemen. Die Wirkung der wichtigen „Bakterienkiller“ wird dadurch immer schwächer. Natürliche Alternativen in der Nutztierhaltung schaffen Abhilfe.

Lebensbedrohliche Resistenzen durch Antibiotika in Nahrungsmitteln

Resistenzen sind eine fatale Entwicklung, denn Antibiotika können bei bakteriellen Infektionen lebensrettend sein. Spricht der Patient auf die Medikamente nicht mehr an, kann es im schlimmsten Fall dazu kommen, dass die Ärzte den Betroffenen nicht mehr helfen können. Durch die Entwicklung von Resistenzen würden Infektionen wieder zur tödlichen Gefahr, so die eindringliche Warnung der Gesundheitsexperten der DAK. Sie fordern strengere Gesetze, um die Antibiotika in Nahrungsmitteln beziehungsweise in der Nutztierhaltung deutlich zu reduzieren.

Zumal der Verdacht im Raum steht, dass diese Antibiotika nicht nur zur Eindämmung von Infektionen dienen, sondern auch dazu, die Tiere schneller wachsen zu lassen. Mit diesem „Nebeneffekt“ des Antibiotikaeinsatzes sollte eigentlich längst Schluss sein. Seit 2006 sind antibiotische Leistungsförderer in der Nutztierfütterung innerhalb der EU verboten und die Verabreichung ist verschreibungspflichtig.

Trend zu natürlichen Alternativen

Pflanzliche, sogenannte phytogene Zusätze gelten als wirksame und unbedenkliche Alternative für die Nutztierhaltung. Mit ihrer Hilfe kann beispielsweise die Nährstoffverwertung ganz ohne Antibiotika verbessert werden.

„Bei diesen rein pflanzlichen Futtermittelzusätzen handelt es sich um Mischungen aus Pflanzenextrakten, ätherischen Ölen, Kräutern und Gewürzen, die das Immunsystem der Tiere stärken, dadurch deren Gesundheit fördern und so den Einsatz von Antibiotika minimieren“, so Markus Dedl, Geschäftsführer von Delacon.

Das oberösterreichische Unternehmen gilt als Pionier und weltweit führender Produzent pflanzlicher Futtermittelzusätze. Mehr Infos dazu gibt es unter www.delacon.com.
Natürliche Substanzen (c) Delacon
Diese natürliche Alternative zu Antibiotika ist völlig rückstandsfrei im Endprodukt (Fleisch, Milch, Eier) und garantiert damit größtmögliche Sicherheit für die Konsumenten. Auch die Umwelt profitiert.

Der Einsatz von natürlichen Zusätzen reduziert nachweislich den Ammoniak-Ausstoß und die Emission von Treibhausgasen. Ein wichtiger Punkt, da die industrielle Landwirtschaft nach wie vor eine der Hauptquellen für Ammoniakemissionen und die Nitratbelastung des Grundwassers ist.

Share.

Comments are closed.