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Fisch auf den Tisch – Forelle grillen

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In diesem Beitrag erfahren Sie:

  • Wie man eine Forelle für den Grill richtig vorbereitet.
  • Welche Zutaten am besten dazu passen.
  • Was man beim Forelle Grillen beachten sollte.

Beim Thema Grillen, denken viele Menschen vermutlich direkt an Fleisch, Wurst, Salate und Gemüse. Doch eine fettarme, leichte und gesunde Alternative für den Grill kann so viel mehr sein, als ausschließlich Gemüse. Fisch und vor allem Forelle eignet sich exzellent für die Zubereitung auf dem Grillrost. Neben wenig Fett versorgt uns die Forelle auch mit lebenswichtigen Vitaminen wie beispielsweise Vitamin B12, aber auch Kalium ist in ihr enthalten. Zudem ist das Grillen, sowohl im Sommer, als auch durchaus im Winter eine schonende und fast fettfreie Garmethode.

Fisch sollte zu einer ausgewogenen Ernährung einfach dazu gehören und neben Obst, Gemüse und Milchprodukten mindestens 1 bis 2 Mal pro Woche zu unserem Speiseplan gehören. Gewusst wie, schmeckt sie himmlisch und ist relativ einfach vorzubereiten und zu garen.

Ein Fisch viele Möglichkeiten

Da Forellen, neben dem reichhaltigen Angebot unserer Lebensmittelmärkte  zu unseren einheimischen Süßwasserfischen zählen, muss er nicht von weither importiert werden. Fangfrisch auf den Tisch ist die Devise und sein zarter Eigengeschmack sollte nicht zu sehr mit unnötigen Gewürzen überdeckt werden. Es empfiehlt sich vielmehr ihn sanft zu würzen oder zu marinieren.

Klassisch füllt man ihn mit Kräutern, wie Petersilie, Dill, Thymian oder Rosmarin – etwas Salz und Pfeffer, ein Spritzer Zitrone, wer mag etwas Knoblauch und dann geht es an den Garprozess. Für das Garen hat man mehrere Möglichkeiten. Hierzu kann man ihn entweder in Alufolie einwickeln, ihn in eine Grillschale legen oder ihn mit einer, speziell für Fisch vorgesehenen, Grillzange zubereiten.

Legt man ihn in Folie, dann sollte man ihn möglichst indirekt grillen und das auch nur bei mittleren Temperaturen. Auch in einer Grillschale, wird das Ergebnis ähnlich schmackhaft. Wer es hingegen lieber etwas knusprig mag, der kann die Grillzange nutzen, um die Forelle mit beliebigen Zutaten schön kross zu grillen. So werden die Beilagen zur Forelle gleich mit gegart.

Forelle grillen auf rotem Zedernholz

Rotes Zedernholz ist unter Grillkennern beliebt. Auch als Planking bekannt, ist das Grillen auf einem Holzbrett. Da das Zedernholz im Gegensatz zu vielen anderen Gehölzen nur sehr wenig Harz besitzt, nachdem es gefällt wurde, eignet es sich prima, um die ätherischen Öle und Aromen des Holzes an das Grillgut weiterzugeben. Hierzu sollte das Brett jedoch vorher für mindestens 2 Stunden in Wasser eingelegt werden. Hier kann man nach Belieben auch etwas Whiskey oder Gin ins Wasser mischen, um dem Grillgut eine ganz besondere Note zu verleihen.

Nachdem das Brett ausreichend gewässert wurde, kann man es dann für ca. 5 Minuten in die direkte (hohe) Hitze des Grills legen. Nun, wenn das Zedernholz zu qualmen beginnt, dann sollte man das Brett in die indirekte Hitze des Grills legen, da das Brett sonst verbrennen würde. Vorher sollte man die Forelle küchenfertig vorbereiten, würzen und dann auf das entsprechend temperierte Zedernholzbrett legen. Nun kann die Forelle bei indirekter Hitze fertig gegart und im Anschluss direkt mit dem Brett auf dem Tisch angerichtet werden.
Als Beilage zur Forelle eignen sich sowohl Salzkartoffeln, als auch Folienkartoffeln, gegrilltes Gemüse und dazu passende Soßen und Dips.  So vermisst ganz sicher niemand ein Stück Fleisch und kann den aromatischen Fisch mit all seinen würzigen Zugaben genießen.

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