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Das Fachwerkraster

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In diesem Beitrag erfahren Sie:

  • Was das Fachwerk so einzigartig macht.
  • Wie Fachwerk sich im Laufe der Zeit gewandelt hat.
  • Welche Materialien verwendet werden.

Holz – ein Werkstoff der urige Gemütlichkeit ausstrahlt

Betritt man einen Raum, welcher mit einem Holzboden oder naturbelassenen Holzmöbeln versehen ist, so weiß jeder um die behagliche Ausstrahlung, die dieser Werkstoff mit sich bringt. Häuser mit Fachwerkraster gab es bereits im Mittelalter. Häufig waren diese mit kleinen Fenstern und niedrigen Decken versehen, was ihnen jedoch auf die eine oder andere Weise auch einen Hauch von Geborgenheit gab.

Noch heute werden Fachwerkhäuser unter anderem in ganz Deutschland gebaut, je nach Region etwas unterschiedlich im Aussehen, aber das Fachwerkraster haben alle gemein. Wer es ursprünglich mag und sein Eigenheim mit natürlichen Werkstoffen, wie Lehm, für die vielen Fächer nutzen möchte, der kann das tun. Das Fachwerkraster ist allerdings auch so vielseitig, dass man ein Fachwerkhaus sowohl auf traditionelle Weise errichten oder aber auch moderne Elemente im Gesamtkonzept unterbringen kann.

Typisch für das Fachwerkraster sind Längs- und Querbalken, aber auch Schmuckelemente, die sich je nach Region individuell in das Bauwerk einfügen. Schnitzereien und Schmuckbalken haben hierbei keinerlei tragende Funktion, sondern dienen der künstlerischen Gestaltung des Hauses.

Modernes Fachwerkraster

Die moderne Bautechnik bietet viele Möglichkeiten. Ein Fachwerkhaus kann man hierbei auf traditionelle Weise errichten, aber auch mit modernen Mitteln. In Form eines Holzfertighauses kann ein Fachwerkhaus viele Gesichter haben. Entweder lässt man das Fachwerk nach außen hin sichtbar,  wie bei der traditionellen Bauweise oder man nutzt geschlossene Wandelemente, gestaltet mit Verglasungen kreativ den Außenbereich und schafft sich so ein individuelles Heim.

Ein modernes Fachwerkhaus bietet in der Fertigbauweise vielfältige Möglichkeiten. So lassen sich Galerien, aber auch große verglaste Dachflächen konstruieren, die sowohl Licht, als auch Raum bieten. Durch die intelligente Bauweise lassen sich im Innenraum auch später noch Umbauten vornehmen und Räume neu aufteilen.

Garten und Haus miteinander verbinden

Was wäre ein Haus ohne Garten? Damit ein Übergang vom Haus zum Garten möglichst fließend geschehen kann, bieten sich hierzu Terrassen, Balkone, Dachüberstände und Pergolen an. Mit entsprechend gestalteten Grünflächen ergibt sich so ein harmonisches Gesamtbild, dass sowohl für Erwachsene, als auch für Kinder viel Raum für freie Entfaltung bietet.

Wintergärten

Zu jeder Jahreszeit gibt es Schönes zu bestaunen, das Leben findet nun zwar meist drinnen statt, jedoch bieten offene Glasflächen im Fachwerkraster die Möglichkeit auch weiterhin das Gefühl von „im Freien sein“ zu erleben. Ein Wintergarten als mögliche Erweiterung oder auch als Bindeglied zwischen dem Innern des Hauses und dem Garten selbst, ist eine attraktive Möglichkeit.

Wichtig, nicht nur beim Wintergarten, sondern am gesamten Haus ist, dass man auch auf energetische Aspekte achtet. Um die Heizkosten möglichst moderat zu halten, sollte man auf eine energieeinsparende Thermoverglasung vom Fachmann achten. So kann man den Ausblick und das neue Heim genießen ohne dabei Wärme nach außen zu verlieren.

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