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Die Erkältungszeit ohne Stimmprobleme überstehen

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In diesem Beitrag erfahren Sie:

  • Was man tun kann, damit es erst gar nicht zu Heiserkeit kommt.
  • Wie man seine Abwehrkräfte stärkt.
  • Wie man sich bei Husten und Heiserkeit Linderung verschaffen kann und möglichst schnell genest.
  • Was Sie bei Heiserkeit eher unterlassen sollten.

Sie ist unser ständiger Begleiter – egal ob im Beruf oder in der Freizeit. Wir singen mit ihr, lesen vor oder müssen auch mal ein ernstes Wörtchen mit jemandem reden. Unsere Stimme ist für die Kommunikation mit anderen Menschen ein wichtiges Instrument. Hin und wieder kommt es jedoch vor, dass Störfaktoren unsere Stimme belasten. Nun ist es wichtig mit diesen richtig umzugehen und die Stimme zu schonen, damit sie wieder vollends genesen kann.

Erkältungszeit, Heiserkeit und Stimmprobleme

Gerade im Herbst und im Winter sind unter anderem vermehrt Erkältungsviren und vielerlei andere Krankheitserreger unterwegs. Die dunkle Jahreszeit stellt zudem erhöhte Anforderungen an unser Immunsystem. Hinzu kommt, dass nun das Sonnenlicht wesentlich weniger zum Vorschein tritt, als beispielsweise im Frühling oder Sommer.

Nicht selten kommt es dabei zu einem grippalen Infekt, einer echten Grippe oder auch einfachen Erkältungskrankheiten. Das allein reicht schon aus, um der Stimme und ihrer Stimmkraft zu schaden. Wer nun noch beruflich oder privat viel reden muss, für den ist Heiserkeit fast schon vorprogrammiert.

Was tun gegen Heiserkeit?

Da wir uns in der kalten Jahreszeit vermehrt in geschlossenen Räumen aufhalten, ist es vor allem wichtig, dass diese keine zu niedrige Luftfeuchtigkeit besitzen. Dadurch trocknen die Schleimhäute zu sehr aus, was man nicht nur im Hals, sondern auch in der Nase zu spüren bekommt. Schnelles Nasenbluten, Heiserkeit, Nasennebenhöhlenentzündungen und Husten sind dann nur einige der Folgen mit denen man mitunter zu kämpfen hat.

Auch ist eine trockene Nase eine zusätzliche Eingangspforte für Viren, da sie bei unzureichender Feuchtigkeit Viren und Bakterien schlechter „ausspülen“ kann als im feuchten Zustand. Ein Luftbefeuchter oder feuchte Tücher auf der Heizung, regelmäßiges Stoßlüften und eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme sind daher in jedem Fall anzuraten.

Das Immunsystem sollte man zudem in ausreichender Form unterstützen, bevor ein Infekt sich breit machen kann. Tägliche Bewegung an der frischen Luft, Vitamine, Nasenduschen und eventuelle Saunagänge können die Abhärtung wesentlich unterstützen.

Hausmittel bei akuten Stimmproblemen

Neben einer vitaminreichen Ernährungsweise kann bei akuten Beschwerden auch auf eine Inhalation mit Kochsalzlösung zurückgegriffen werden. Aber auch Halswickel, Ruhe, Säfte und Tees aus Salbei, Thymiankraut oder Efeublättern und ausreichend Schlaf fördern die Genesung. Zusätzlich können Präparate mit Hyaluronsäuren bei Heiserkeit und Stimmproblemen dafür sorgen, dass der Hals angemessen befeuchtet wird.

Husten oder Räuspern?

Meist ist ein trockener Hals mit Hustenreiz oder einer Neigung zum Räuspern verbunden. Letzteres belastet jedoch die Stimmbänder enorm. Man sollte sich nach Möglichkeit nicht Räuspern, sondern mit einem leichten Summen versuchen den Belag auf den Stimmbändern schonend zu lösen.

Stimme in Aktion – was tun, wenn man die Stimme weiterhin belasten muss?

Wer aus beruflichen Gründen auch weiterhin seine Stimme nutzen muss, der sollte besonders darauf achten, diese nicht zu überlasten. Besser ist Schonung, wenn das jedoch nicht geht, sollte man einige wichtige Ratschläge beherzigen, um die Stimmbänder nicht zu schädigen.

Zunächst einmal ist es wichtig die Stimme in mittlerer Sprechstimmlage zu gebrauchen. Das bedeutet nicht zu hoch und nicht zu tief, so belastet man die Stimmbänder am wenigsten. Aber auch viel Trinken und eine ergonomische Arbeitshaltung sind für die Stimme wichtig. Denn damit man möglichst schonend sprechen kann, sollte man möglichst aufrecht und auf ergonomischen Arbeitsplatzmöbeln sitzen. Obwohl die Stimmbildung weitestgehend vom Kehlkopf übernommen wird, ist es jedoch sehr wichtig auf seine Arbeitshaltung zu achten, nicht selten führt langes Sitzen zu Verspannungen oder gar Fehlern in der Körperhaltung.

Erkältungsbad, ja oder nein?

Gerade wenn es draußen besonders ungemütlich ist, gönnt man sich gern hin und wieder ein Bad. Auch speziell für den Einsatz zugunsten der Gesundheit gedachte Badezusätze sind dann eine prima Möglichkeit, um wohltuende Kräuterbäder oder dergleichen zu genießen. Vorsicht sollte jedoch geboten sein, wenn sich der Infekt schon ausgebreitet hat und man wohlmöglich erhöhte Temperatur hat.
Denn baden mit Fieber oder erhöhter Temperatur belastet den Kreislauf und schwächt den Körper somit zusätzlich. Oft kommt auch noch Wintermüdigkeit hinzu und man fühlt sich noch träger.

Bei ersten Erkältungsanzeichen jedoch kann man durchaus ein Bad mit Fichtennadeln, Eukalyptus oder ähnlichen Essenzen nutzen, um den Körper mit wohltuender Wärme, und die Abwehrkräfte, zu unterstützen. Auch Nasenduschen mit dazugehörigen Sole-Spülungen fördern den Abtransport von Viren und Bakterien in der Nase und befeuchten gleichzeitig.

Fazit:

Die Stimmbänder sind ein empfindlicher Bestandteil unseres Halses. Da sie für die Stimmbildung essenziell sind, gilt es sie entsprechend zu pflegen und zu schonen. Besonders in der nasskalten Jahreszeit, in der die Infekt-Häufigkeit zunimmt sollte man auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr, ein angenehmes und nicht zu trockenes Raumklima, sowie auf eine ausgewogene Ernährungsweise achten.

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