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Autarke Energieversorgung für private Haushalte in greifbarer Nähe

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Wärmepumpe plus Photovoltaik:

Der Durchschnittshaushalt in Deutschland verbraucht rund 3.000 Kilowattstunden (kWh) pro Jahr für Beleuchtung und Haushaltsgeräte. Mit 9.000 kWh fällt der Durchschnittsverbrauch für Heizung, warmes Wasser und Kühlung noch weitaus höher aus. Bis zu 75 Prozent ihres gesamten Energieverbrauchs können Haushalte bereits heute selbst erzeugen. Möglich wird dies, wenn eine Photovoltaikanlage auf dem Hausdach und eine hocheffiziente Wärmepumpe mit dem IDM Energiemanager Navigator Pro 2.0 installiert werden. Eine weitgehend autarke Energieversorgung ist damit für private Hausbesitzer in greifbare Nähe gerückt.

Mit Sonnenstrom Wärme auf Vorrat produzieren

Das Prinzip der Strom-Eigennutzung in Kombination mit der Wärmepumpe ist einfach zu erklären: Statt den tagsüber erzeugten Strom weitgehend ins öffentliche Netz einzuspeisen, nutzt der Hausbesitzer einen größeren Teil zur Versorgung der Wärmepumpe. Diese erzeugt aus einem Anteil Strom durch die Nutzung von Umweltwärme rund die vierfache Menge Wärmeertrag. Da der Wärmebedarf während der sonnigen Stunden in der Regel geringer ist als beispielsweise am Abend oder nachts, kann die Wärmepumpe heißes Wasser auf Vorrat produzieren und in einem effizient gedämmten Pufferspeicher ablegen. Dort steht es dann zur Versorgung der Heizung und für warmes Brauchwasser bereit.

Im Sommer kühlen statt heizen


Im Sommer kann die Wärmepumpe ihr Funktionsprinzip umkehren und das Haus kühlen statt heizen. Der größte Kühlbedarf besteht in der Regel dann, wenn die Sonne scheint. Das heißt, dass für die Kühlung fast automatisch genügend Solarstrom zur Verfügung steht und eine nahezu autarke Stromversorgung sichergestellt ist. Bei Erdwärmepumpen bietet die sommerliche Kühlung einen zusätzlichen Vorteil. Die abgeführte Wärme aus dem Haus wird zurück ans Erdreich abgegeben und tankt so den „Wärmespeicher Erde“ zusätzlich für die kommende Heizsaison auf.

Photovoltaik und Wärmepumpe
Perfektes Paar: Durch die Kombination von Photovoltaikstrom und Wärmepumpe realisieren Haushalte eine weitgehend autarke Energieversorgung.

Clevere Elektronik für intelligente Solarstromnutzung

Voraussetzung für die effiziente Nutzung von Solarstrom für den Wärmepumpenbetrieb ist eine hoch entwickelte Elektronik zur Steuerung, Regelung und Überwachung. Das Unternehmen IDM Energiesysteme, das sich seit fast 40 Jahren mit regenerativen Energien beschäftigt, setzt dafür eine Kombination aus intelligenter Wärmepumpensteuerung und cleverer Energieverteilung ein. Kern des Systems ist der IDM Energiemanager Navigator Pro 2.0. Er optimiert die Energienutzung und -verteilung im Gebäude zum Beispiel mit Einzelraumregelung für die Heizung oder Kühlung. Dazu nutzt er auch Wetterprognosen, um Wärme- oder Kühlbedarf und Stromerträge optimal aufeinander abzustimmen.

IDM Energiemanager
Der IDM Energiemanager Navigator Pro 2.0 macht die Bedienung der Wärmepumpe kinderleicht und lässt sich auch auf dem Smartphone oder einem Tablet PC nutzen.

Anwenderfreundliche Verbrauchsübersichten

Das Solar-Log System kümmert sich um die Verteilung des selbst erzeugten Photovoltaik-Stroms auf die verschiedenen Verbraucher im Haus, also neben der Wärmepumpe zum Beispiel auch auf Beleuchtung, Kühlschrank, Waschmaschine oder Wäschetrockener. Zusätzlich sendet das Solar-Log eine Ertragsprognose an die Navigator-Steuerung der Wärmepumpe und teilt ihr mit, wann voraussichtlich wie viel Strom für Heizung, Warmwasser oder Kühlung verfügbar sein wird. Dem Hausbesitzer liefert das System zusätzlich grafisch ansprechend und übersichtlich aufbereitete Ansichten, aus denen er die aktuelle Leistung, Wetterdaten, Leistungsverlauf und den Umweltbeitrag in Form von Einsparungen gegenüber dem Energieträger Erdöl ersehen kann.

User Interface Solar Log
Grafisch ansprechend und übersichtlich dargestellt: Bedienoberfläche des Solar-Log Systems, das für die Stromverteilung im Haus verantwortlich ist.

Öffentliche Hand fördert den Umstieg auf Erneuerbare Energien

Durch attraktive Förderungen lohnt sich die Investition in Wärmepumpe und Photovoltaik heute doppelt, eine Übersicht dazu bietet der Bundesverband Wärmepumpe. Zu nennen ist hier das Marktanreizprogramm (MAP), das die Bundesregierung im Rahmen des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetzes (EEWärmeG) aufgelegt hat. Über die Bafa können Zuschüsse von 4.000 Euro für Erdwärme- und Grundwasser-Wärmepumpen und nochmals 2.000 Euro für besonders effiziente Anlagen beantragt werden. Auch über die KfW Förderbank sind Förderungen möglich, die sich zum Teil auch mit den Bafa-Förderungen kombinieren lassen.
Zusätzlich gibt es in Bayern seit 15.9.2015 für 10.000 Häuser einen „TechnikBonus“ für Wärmepumpen von 2.500 € im Rahmen der „EnergieSystemHaus“ Förderung. Eine Recherche nach weiteren regionalen Fördermöglichkeiten bietet der BINE Informationsdienst, der in Zusammenarbeit mit der Deutschen Energie-Agentur (dena) realisiert wird.

Kauf einer Wärmepumpe
Beim Kauf einer Wärmepumpe lohnt es sich darauf zu achten, dass die Leistungszahlen deutlich über den Mindestanforderungen für staatliche Förderungen liegen.

Starker Partner für hocheffiziente Wärmepumpen-Technologie

IDM Energiesysteme zählt europaweit zu den Vorreitern für die Nutzung natürlicher Energiequellen und beschäftigt sich seit rund 40 Jahren mit diesem Thema. Das Unternehmen bietet Technologien zur Nutzung von regenerativen Energien aus Erde, Wasser, Luft und Sonne. Die zur Industriesparte der Pletzer Gruppe gehörende Firma hat sich ihrer großen Kompetenz in der Entwicklung von Technologien und mit vielen Innovationen einen guten Ruf in der Branche und bei den Endkunden erworben.

Wärmepumpen
Erdwärme, Grundwasser oder Luft, heizen, kühlen oder warmes Wasser bereitstellen: Wärmepumpen von IDM Energiesysteme bieten ein breites Einsatzspektrum.

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