Oplayo Adwords Agentur

Ruhig Blut – so senken Sie den Ruhepuls

0

In diesem Beitrag erfahren Sie:

  • Was genau der Ruhepuls ist.
  • Warum ein niedriger Ruhepuls gut für die Gesundheit ist.
  • Was ein hoher Ruhepuls auf Dauer bedeutet.
  • Was Sie selbst tun können, um Ihren Puls auf ein gesundes Maß zu senken.

Stress ist fast schon so etwas wie ein Statussymbol – wer welchen hat ist gefragt und quasi gut im Geschäft. Wer keinen hat steht häufig schlechter da – beruflich zumindest. Doch egal welche Lebenslage uns auch stresst, sie treibt auch unseren Puls nach oben. Das wiederum ist auf Dauer gesehen negativ für unser Herz-Kreislauf-System.

Was ist der Ruhepuls und welche Risiken gibt es?

Der Ruhepuls ist die Pulsfrequenz, die wir haben, sobald wir morgens aufwachen, aber noch im Bett liegen. Dann ist er messbar, der Puls, den man als tatsächlichen Ruhepuls bezeichnet. Bei gesunden Menschen liegt dieser zwischen 60 und 80 Schlägen pro Minute.

Dabei hat vieles Auswirkungen auf unseren Ruhepuls – bereits vorhandene Herz-Kreislauf-Erkrankungen zum Beispiel, aber auch Stress, sportliches Training am Vortag, Sorgen usw.  All das nimmt auch Einfluss auf unser Wohlbefinden und auch auf unsere Herzfrequenz.
Wer dauerhaft einen Ruhepuls von 90 überschreitet, der sollte das in jedem Fall ärztlich untersuchen lassen.

Unser Tipp:

So messen Sie Ihren Ruhepuls
Direkt nach dem Aufwachen und noch vor dem eigentlichen Aufstehen kann man den Ruhepuls messen. Hierzu legt man zwei Finger für 15 bis 20 Sekunden entweder an den Hals oder aufs Handgelenk. Nach dem genannten Zeitraum wird je nach Dauer der Wert mit 4 beziehungsweise mit 5 multipliziert. Das Ergebnis ist dann der eigentliche Ruhepuls.

Wichtig: Dieser ist nicht an jedem Tag gleich. Es empfiehlt sich den Ruhepuls einige Tage hintereinander zu messen und dann einen Mittelwert zu finden. So weiß man seinen Wert für den persönlichen Ruhepuls.

Risiko hoher Ruhepuls

Ein hoher Ruhepuls ist nicht nur unangenehm, sondern auf Dauer auch ein echtes gesundheitliches Risiko. Zudem kann ein erhöhter Ruhepuls auch auf die eingeschränkte Funktionstüchtigkeit des Herzens hindeuten. Wer also dauerhaft einen erhöhten Ruhepuls besitzt, der steigert somit auch sein persönliches Risiko an einem Herz-Kreislauf-Leiden zu erkranken. Auch das Sterberisiko verdreifacht sich innerhalb der kommenden Jahre, sofern der Ruhepuls häufig über 90 liegt. Gründe für den hohen Ruhepuls ausfindig zu machen und den Puls zu senken ist also ein wichtiges Ziel.

So senken Sie den Ruhepuls

Um den Ruhepuls dauerhaft zu senken und somit gleichzeitig das eigene Gesundheitsrisiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu mindern, ist es vor allem wichtig sich regelmäßig zu bewegen. Ein leichtes Ausdauertraining ist hier ideal. Am besten wäre ein Wochenpensum von 20 bis 30 Minuten an 5 Tagen. Oder anstelle dessen an 3-4 Tagen in der Woche 45 Minuten. Ganz besonders wichtig dabei ist die Regelmäßigkeit. So sind in einem halben Jahr durchaus Pulssenkungen von bis zu 10 Schlägen pro Minute erreichbar.

Wissenswert:

Ausdauersportler haben meist einen Ruhepuls von ca. 50 Schlägen pro Minute. Das Herz ist also trainiert und kräftig genug um den Körper optimal zu versorgen.

Ruhepuls senken: Ausdauersport kann vielseitig sein

Gerade wer erst neu beginnt sich körperlich in Sachen Ausdauer zu trainieren, sollte es langsam, aber dafür kontinuierlich angehen. Leichte Ausdauersportarten, wie Schwimmen, Walken oder Radfahren sind ebenso förderlich, wie Joggen. Jedoch ist bei Personen mit bereits bestehenden gesundheitlichen Risiken  bzw. Vorerkrankungen und eventuellem Übergewicht Vorsicht angebracht.

Auch ein Vorgespräch mit dem Hausarzt und eventuell zusätzlich mit einem Sportmediziner können hilfreich sein, um das optimale Pensum für den eigenen Gesundheitszustand zu finden und vor allem auch auf Dauer halten zu können. Was viel wichtiger ist, ist jedoch der eigene aktuelle Gesundheitszustand. Klären Sie mit Ihrem Arzt, ob und welche Sportart für Sie geeignet ist. Kombiniert mit einer gesunden und ausgewogenen Ernährung legt man so den Grundstein in eine gesündere Zukunft. Und dafür den Ruhepuls zu senken. Wussten Sie, dass ein optimaler Ruhepuls auch gegen Wintermüdigkeit hilft?

Weitere Tipps, um Ihren Ruhepuls zu senken und gesund zu leben, finden Sie hier.

Share.

Comments are closed.